Unsere Geschichte

 

1930

Gründung des Vogelschutzvereins Reitnau/Attelwil. Über das Gründungsdatum liegen keine Angaben vor.


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Leider sind bis in die 50er Jahre keine Hinweise über Tätigkeiten des Vereins vorhanden.


1973

Reckholderhubel – ein Waldstück von 123 Aren auf einer Seitenm oräne gelegen, mit reichhaltigem Baum-, Sträucher- und Orchideenbestand wird von der Gemeindeversammlung unter Naturschutz gestellt.


1980

50-Jahr Feier beim Waldhaus Reitnau mit Suppe und Spatz für Fr. 2.- !!


1981

Als Nachfolgerin der im 1980 begangenen Feier wird das erste WWF = WaldWeiherFest  an der gleichen Stelle aus der Taufe gehoben.


1994

An der Generalversammlung vom 4. März wird die Namensänderung des Vereins in Natur- und Vogelschutzverein Reitnau/Attelwil NVR/A einstimmig beschlossen. Neue Statuten. Das Schwergewicht des Vereins hat sich in den letzten 20,30 Jahren vom reinen Vogelschutz immer mehr zum Naturschutz im weitesten Sinn verlagert: Biotopbau und Biotoppflege, Entsorgung, Kompostierung, vermehrt Aufklärung der Bevölkerung durch Exkursionen, Film- und Diavorträge.


1994

Erstmals erscheint ein Jahresrückblick: Auf 14 Seiten wird über das Vereinsgeschehen des Jahres 1994 mit Text und Bildern berichtet.


1999

Vom 8. bis 10. Oktober fand in der Mehrzweckhalle in Reitnau die OberSuhrentalerGewerbeAusstellung OSGA statt. Neben vielen Gewerbetreibenden durfte auch unser Verein im Foyer auf seine Tätigkeiten hinweisen. Demonstration einer kleinen Mostpresse mit Handantrieb und Abgabe des frisch gepressten Mostes an die Besucher (Hinweis auf die Hochstamm-Baumaktion).


2005

Grosse Fotoausstellung im Bärensaal zum 75-Jahr-Jubiläum unter dem Titel Augenweiden: Eine Vielzahl von Naturaufnahmen aus den beidenGemeinden Reitnau und Attelwil zeigten Kostbarkeiten, an denen man oft vorbeigeht, ohne sie zu beachten. Namentlich erwähnt sei hier der un-erwartet hohe Bestand von neun Orchideenarten im Reservat Reckhol-derhubel mit einigen hundert blühenden Orchideen, einzigartig im Suhrental! Nach 25 Jahren konnte das berühmte und zur Tradition gewordene Waldweiherfest beim Waldhaus zum letzten Mal durchgeführt werden.


2007

Letztmals machten sich Freiwillige auf die Socken, um von Haus zu Haus den Mitgliederbeitrag einzuziehen. In der Folge schrumpfte in den näch-sten Jahren die Zahl der Mitglieder von über 300 auf etwa die Hälfte zusammen. 


2006

Die 14. Ausgabe des Jahresrückblicks erschien dank grosszügiger Sponsoren ganz in Farbe.


2008

Nachdem das Waldweiherfest zum dritten aufeinanderfolgenden Mal wegen schlechten Wetters vorzeitig abgesagt werden musste, wird es vorläufig auf’s Eis gelegt.


2011

Als Nachfolge des WWF wird vom neu zusammengesetzten Vorstand das Sommerfest beim Grüterhof ins Leben gerufen.